Hilfsprojekt in Rumänien - 2026
Azubis aus dem Bauhandwerk engagierten sich gemeinsam mit dem Verein MUT e.V. ehrenamtlich in Bulgarus (Rumänien), um einer bedürftigen Familie zu helfen. Nach einer langen Anreise setzten sie ihr handwerkliches Können vor Ort ein und erzielten in nur neun Tagen beeindruckende Fortschritte: Vom Abriss und Neubau von Dach- und Wandkonstruktionen über Betonarbeiten bis hin zum Einbau von Fenstern und Türen.
Neben der intensiven Baustellenarbeit sammelten die Teilnehmer prägende soziale Erfahrungen und erlebten die Lebensrealität vor Ort hautnah. Trotz Herausforderungen zeigte das Team großen Zusammenhalt, Flexibilität und Einsatzbereitschaft.
Am Ende konnte das Projekt erfolgreich abgeschlossen werden: Die Familie verfügt nun über ein sicheres, deutlich verbessertes Zuhause – ein starkes Zeichen für Engagement, Solidarität und gelebte Hilfe.
Abbund für Krankenstation in Togo
Nach nur vier Wochen Schule übernehmen die neuen Berufsfachschüler bereits viel Verantwortung beim Abbund eines Binderdaches für ein Geburtenhaus der Krankenstation in Togo. Die angehenden Zimmerer haben die Einzelteile in einer Scheune in Raibach abgebunden, anschließend folgt die Verladung in Container für den Transport nach Togo.
Dieses Projekt ist eine Kooperation mit MUT, dem Verein "Mitmachen und Teilen" aus Bibersfeld, mit dem die Gewerbliche Schule bereits seit vielen Jahren freundschaflich verbunden ist.
Bronzemedaille beim Zimmerer-Landeswettbewerb
Jonah Höhle erreichte den dritten Platz beim Landeswettbewerb der Zimmerer.
Nach einer herausragenden Gesellenprüfung gewann Jonah Höhle den Innungswettbewerb und qualifizierte sich damit für den Landeswettbewerb in Biberach. Selbst das Wochenende nutzte Jonah um komplexe Zeichnungen zu üben und Dachtragwerke im Maßstab 1:10 auszuarbeiten um sich auf den Wettbewerb optimal vorzubereiten.
Am 2. Oktober trat er im Zimmerer-Ausbildungszentrum in Biberach gegen 12 weitere Innungssieger an und sicherte sich den verdienten 3. Platz.
Herzlichen Glückwunsch für Jonah Höhle und die wohlverdiente Auszeichnung.
"Tag der Schraube" beim Kocherwerk
Auf Einladung der Firma Würth fuhren am 6. Juli 2024, 30 Berufsschüler:innen der Gewerblichen Schule SHA zum Kocherwerk nach Forchtenberg-Ernsbach. Neben einer Führung durch das interaktive Museum "Kocherwerk" wurde den angehenden Zimmer:innen, Schreiner:innen und Maurer:innen die aufwändige Produktion der Schrauben im Werk der Firma Arnold gezeigt und detailliert erklärt.
Hilfsprojekt für Rumänien
Heimfahrt
Nach 8 arbeitsintensiven und erlebnisreichen Tagen haben die Auszubildenden wieder ihre Heimreise nach Schwäbisch Hall angetreten. Die Begleitpersonen waren begeistert von der Arbeitsmoral und vom Teamgeist, der sich wärend des Hilfprojektes entwickelt hat. Diese Woche wird für alle ein unvergessliches Erlebnis bleiben.
5. Tag:
Die vorgefertigten Wandelemente wurden aufgestellt und mit einer Holzverschalung verkleidet. Die Auszubildenden arbeiten pausenlos an ihrem Projekt um im Zeitplan zu bleiben und den Anbau innerhalb einer Woche fertig zu stellen. Die junge Familie, die in den Anbau ziehen wird freut sich riesig über diese tatkräftige Unterstützung.
Außerdem werden von den KFZ-Azubis die Autos wieder auf "Vordermann" gebracht.
Ohne diese ehrenamtliche Hilfe würde es das Kinderheim heute so nicht geben!
3. Tag:
Bei schönstem Frühlingswetter werden sämtliche Wände im Hof des Kinderheims vorgefertigt und elemtiert. Alle Helfer sind pünktlich beim Frühstück und hochmotiviert bei der Arbeit. Mit einem Achtstundentag würden Freiwilligen das gesteckte Ziel nicht erreichen!
Am Ende der Woche soll der Anbau für die bedürftige Familie stehen.
1. Tag:
Nach 12 Stunden Fahrt haben die Helfer endlich das Ortsschild von Bulgârus erreicht. Nach einer kurzen Pause ging es sofort an die vorbereitenden Arbeiten, die vorbereiteten Wände wurden zusammengebaut.
Abfahrt:
Acht Zimmerer der Berufsfachschule Bau, zwei KFZ-Azubis und ein technischer Lehrer sind am Freitag, den 10.05.2024 nach Rumänien gestartet. Dort werden sie ein abgezimmertes kleines Haus aufbauen, damit eine Roma-Familie für den Kommenden Winter ein warmes und dichtes Zuhause haben kann. Schon im Vorfeld haben Helfer von MuT (Verein "Mitmachen und Teilen") die Bodenplatte und Sockelwand vorbereitet.Somit können die Haller Berufsschüler nach einer langen Anfahrt gleich loslegen und mit dem Aufbau beginnen.
Geplant sind außerdem noch kleinere Reparaturarbeiten am Kinderheim Casa de Copi. Das Kinderheim wird seid über 25 Jahren von MuT betrieben und ist in den letzten Jahren Unterkunft für unsere fleißigen Berufsschüler gewesen. Wir wünschen dem Handwerkerteam eine gute Reise und dass alles Vorhaben gut gelingen mag.
Vorfertigung in der Zimmererwerkstatt:
Sämtliche Bauelemente wurden in der Zimmererwerkstatt von Auszubildenden abgebunden und vorbereitet. Dadurch ist es überhaupt erst möglich die Montag innerhalb einer Woche in Rumänien zu realisieren.
Zimmererhandwerk im 9. Jahrhundert
Eine Woche Arbeit wie im Mittelalter!
14 Zimmererazubis sind für eine Woche auf der bekannten Klosterbaustelle in Meßkirch. Sie arbeiten unter den realen Bedingungen des Mittelalters: ohne Strom, ohne Maschinen, ohne Handy - echte Handarbeit für echte Handwerker:innen!
Auf der Klosterbaustelle „Campus Galli“ entsteht Tag für Tag ein Stück Mittelalter: Handwerker und Ehrenamtliche schaffen mit den Mitteln des 9. Jahrhunderts ein Kloster auf Grundlage des St.Galler Klosterplans.
Es werden Holzbalken mit Äxten behauen und aus der Schmiede ertönt der klingende Ton des Amboss. Alles muss von Hand gemacht werden, alles ist mühsamer, geht langsamer als heutzutage, ist vielleicht aber auch erfüllender und befriedigender. Wir sind gespannt, was unsere Azubis erleben werden.
Angehende Zimmerer in Rumänien
Die Zimmererazubis im 1. Lehrjahr sind vom 18. bis 24. Juni in dem rumänischen Dorf Bulgarus, um dort in einem Kinderheim zu helfen. In der Lehrwerkstatt wurde eine Wippe, eine Schaukel und ein Spielhaus abgezimmert. Diese Spielgeräte werden nun dort aufgebaut, alle arbeiten hochmotiviert, um die Arbeiten innerhalb einer Woche fertig zu bekommen.
Spielhaus für Kinderheim
Die zukünftigen Zimmerinnen und Zimmerer haben im projekthaften praktischen Unterricht ein Spielhaus mit Sandkasten angefertigt. Das Spielhaus wird ebenerdig einen Sandkasten erhalten, auf der darüberliegenden Terrasse wird sich das Spielhaus befinden. Eine Treppe wurde ebenfalls erstellt. Aus Plattenresten wurden noch Kindermöbel angefertigt. Die Gruppe, der am Projekt beteiligten Schüler:innen, fahren im Juni mit der Hilfsorganisation MuT aus Bibersfeld nach Bulgarus in Rumänien und bauen ihr gefertigtes Projekt auf.
MuT betreibt dort seid vielen Jahren ein Kinderheim, die Kinder werden sich bestimmt sehr über ihr Spielhaus freuen.
Sitzecke für das Landratsamt
Firma HECO bei den Zimmererazubis
Am Dienstag den 14. März 2023 war die Firma HECO bei den Zimmererazubis zu Besuch. Der Vertreter, Paul Southcott, demonstrierte die Weiterentwicklung der schon bestehenden Schrauben und der eigenentwickelten Bits für Akkuschrauber, sowie Zubehör. Anschließend durften wir die Festigkeiten von bestimmten Schrauben bei unterschiedlichen Materialien und Krafteinflüssen testen. Dieser Tag war ein Schritt hin zum Ziel der Zimmererausbildung, nämlich selbstständig Projekte zu planen und zu realisieren.
Hilfprojekt in Rumänien - 2026
1. Tag: Anfahrt zum "Einsatzort"
Gemeinsam anpacken – Azubis im Einsatz
Freiwillig und ehrenamtlich reisen Auszubildende aus dem Bauhandwerk mit dem Verein MUT e.V. nach Bulgarus in Rumänien, um dort einer armen Familie zu helfen.
Für ihren Einsatz legen sie rund 1.100 Kilometer bzw. 12 Stunden Fahrt zurück. Im Gepäck haben sie alles Nötige: Material, Werkzeuge und Arbeitskleidung.
Vor Ort packen die Azubis tatkräftig mit an und setzen ihre handwerklichen Fähigkeiten ein, um die Lebenssituation der Familie zu verbessern. Dabei sammeln sie wertvolle Erfahrungen – fachlich und persönlich.
Ein starkes Zeichen für Engagement, Zusammenhalt und gelebte Hilfe.
2. Tag: Eindrücke eines intensiven Tages vor Ort
Heute stand zunächst das Ausladen des Materials sowie eine erste Besichtigung der Baustelle auf dem Programm. Dabei konnten sich alle einen Überblick über die anstehenden Arbeiten und die örtlichen Gegebenheiten verschaffen.
Ein besonderer und eindrucksvoller Teil des Tages war anschließend der Besuch einer nahegelegenen Roma-Siedlung. Die Begegnung führte bei vielen zu einem spürbaren Kulturschock – die Lebensumstände vor Ort hinterließen Eindruck, und die Gruppe wurde deutlich ruhiger und nachdenklicher.
Im weiteren Verlauf ging es wieder zurück zur Baustelle: Vorbereitungen für die nächsten Arbeitsschritte standen an, darunter das Festlegen der Einschalarbeiten für die anstehenden Betonierarbeiten. Parallel dazu wurde der Gerüstbau thematisiert – diesmal mit fachlichen Begriffen und Erklärungen auf Rumänisch, was eine zusätzliche Herausforderung darstellte.
Den Abschluss des Tages bildete eine gemeinsame Runde, bei der die Geschichte rund um das „Casa di copii“ erzählt wurde – ein bewegender Ausklang nach einem ereignisreichen Tag voller neuer Eindrücke.
3. Tag: Geburtstag und Betonarbeiten
Ein besonderer Arbeitstag in Rumänien
Ein weiterer intensiver und zugleich schöner Arbeitstag unseres Hilfsprojekts in Rumänien liegt hinter uns. Neben den tatkräftigen Fortschritten auf der Baustelle gab es auch einen besonderen Anlass zum Feiern: Einer unserer engagierten Helfer hatte Geburtstag, den wir gemeinsam in herzlicher Atmosphäre würdigten.
Gleichzeitig wurde ein wichtiger Meilenstein erreicht: Die Betonarbeiten für den neuen Wohnraum haben begonnen. Mit viel Einsatz und Teamarbeit konnte die Bodenplatte erfolgreich betoniert werden – ein entscheidender Schritt für den weiteren Baufortschritt.
Dieser Tag hat einmal mehr gezeigt, wie wertvoll Gemeinschaft, Engagement und gegenseitige Unterstützung sind – sowohl bei der Arbeit als auch beim gemeinsamen Feiern.
4. Tag: Wetterbedingte Planänderung – Team bleibt flexibel
Eine sehr regnerische Nacht mit Gewitter machte dem geplanten Sightseeing am Sonntag leider einen Strich durch die Rechnung – wortwörtlich fiel der Ausflug ins Wasser. Stattdessen wurde der Tag sinnvoll genutzt: Im Casa standen kleinere Arbeiten wie der Ausbau des Geschirrspülers, das Beladen des Anhängers, Materialeinkäufe und sogar eine Runde gemeinsames „Puzzeln“ auf dem Programm.
Am späten Nachmittag lockte das Wetter dann doch noch nach draußen: Bei einer Wanderung durch Bulgarus konnten verschiedene Projektarbeiten der vergangenen Jahre besichtigt werden – ein schöner Abschluss des Tages.
Bereits am Samstag hatte die Gruppe ein abwechslungsreiches Programm erlebt. Eine Führung im Heimatmuseum in Bielet vermittelte eindrucksvoll die Geschichte der letzten 300 Jahre – gleichermaßen faszinierend wie bedrückend. Anschließend ging es weiter nach Timișoara, wo unter anderem der Revolutionsplatz und die Kathedrale besichtigt wurden. Und natürlich durfte bei diesem Ausflug eine wohlverdiente Runde Eis nicht fehlen.
5. Tag: Ein erfolgreicher Tag voller Einsatz und Teamgeist
Heute ging richtig was: Mit großem Engagement packten alle mit an und brachten sich aktiv ein. Ob Dachabdecken, Abrissarbeiten, Fenster setzen, Betonieren, Wanddurchbruch, Abbund, Aufrichten oder Abstützen – das volle Programm wurde heute erfolgreich umgesetzt.
Bei leicht bewölktem Himmel und angenehmen 21 Grad startete die Gruppe am Morgen unter optimalen Bedingungen mit voller Energie in den Tag. Das alte, marode Dach wurde vollständig entfernt, gleichzeitig begann bereits der Aufbau des neuen Dachstuhls. Ein wichtiger Schritt war zudem der Wanddurchbruch, der künftig den neu entstehenden Raum mit dem bestehenden Haus verbinden wird. Auch die Sockel konnten betoniert und die erste Fensteröffnung für die gespendeten Fenster vorbereitet werden.
Die Stimmung im Team ist durchweg positiv. Die Motivation und die beeindruckende Zusammenarbeit machen deutlich, wie viel Freude allen Beteiligten dieses Projekt bereitet.
„Mit einer so hoch motivierten Gruppe macht es einfach Spaß, das Projekt zu verwirklichen“, so die Verantwortlichen.
Allerdings zeigte sich heute auch, dass der Zustand des Gebäudes an einigen Stellen schlechter ist als zunächst angenommen – was zusätzliche Arbeit bedeutet. Doch die Reaktion der Azubis spricht für sich:
„Wir kriegen das hin!“ – eine klare Ansage, die keinen Zweifel lässt.
Ein rundum erfolgreicher Tag!
6. Tag: Erfolgreicher Baustellentag – sichtbare Fortschritte
Feierabend – Zeit für einen kurzen Rückblick auf einen rundum erfolgreichen Arbeitstag. Auf unserer Baustelle hat sich heute einiges bewegt: Der Dachstuhl wurde vollständig fertiggestellt und fachgerecht eingelattet. Parallel dazu wurden die neuen Wände an den ehemaligen Scheunentoren errichtet.
Auch im Innenbereich ging es zügig voran: Fenster wurden eingesetzt, einzelne Bereiche gemauert und anschließend verputzt. Ein weiterer wichtiger Meilenstein ist erreicht – die zweite Bodenplatte konnte erfolgreich gegossen werden.
Die aktuellen Bilder vermitteln einen eindrucksvollen Eindruck davon, mit wie viel Engagement, Präzision und Zielstrebigkeit hier gearbeitet wird. Schritt für Schritt nimmt das Projekt sichtbar Gestalt an.
7. Tag: Erfolgreicher Bautag mit viel Motivation
Heute konnten wir auf unserer Baustelle große Fortschritte erzielen: Das Dach wurde vollständig eingedeckt, die Decke eingezogen und die Türen erfolgreich eingebaut. Parallel dazu haben wir mit der Wandverschalung begonnen. Zudem standen verschiedene Putz-, Mauer- und Malerarbeiten auf dem Programm, sodass das Projekt sichtbar voranschreitet.
Besonders erfreulich ist die anhaltend hohe Motivation unseres Teams – die Jungs arbeiten weiterhin engagiert und mit viel Einsatz.
Nach dem arbeitsreichen Tag haben wir den Abend gemeinsam beim Pizzaessen ausklingen lassen. Anschließend folgte ein gemütlicher Abschluss im Casa, der für eine entspannte und positive Atmosphäre sorgte.
8. Tag: Ein Tag voller Fortschritte und neuer Hoffnung
Am vergangenen Donnerstag standen auf unserer Baustelle zahlreiche wichtige Arbeiten an. Neben verschiedenen Verschalarbeiten wurden auch viele weitere handwerkliche Tätigkeiten erfolgreich umgesetzt.
Ein besonderer Schwerpunkt lag auf der Unterstützung einer Witwe mit ihren zwei Kindern. Gemeinsam konnten wir ihr Zuhause entscheidend verbessern: Das Dach wurde neu gedeckt und die Wände sorgfältig verputzt. Diese Arbeiten haben nicht nur die Wohnqualität deutlich erhöht, sondern auch ganz konkret mehr Platz geschaffen.
Dank des bereits von der Familie gekauften Materials war es möglich, ein zusätzliches Zimmer fertigzustellen. Für die Familie bedeutet das einen großen Schritt nach vorne – mehr Raum, mehr Privatsphäre und ein Stück neue Lebensqualität.
Solche Fortschritte zeigen, wie viel durch gemeinsames Engagement erreicht werden kann. Jeder Einsatz trägt dazu bei, das Leben von Menschen nachhaltig zu verbessern.
9. Tag: Kleine Auszeit zwischendurch
Neben der harten Arbeit gab es auch kurze, aber besondere Momente der Entspannung. Ein Highlight war die Fahrt mit einem traditionellen Fortbewegungsmittel des Landes: einer Pferdekutsche.
Diese kleine Auszeit bot den Azubis die Gelegenheit, kurz durchzuatmen und gleichzeitig ein Stück der regionalen Kultur hautnah zu erleben.
10. Tag: Erfolgreich zurück – ein starkes Projekt geht zu Ende
Nach neun arbeitsreichen Tagen sind die Handwerker-Azubis wieder zu Hause angekommen – spürbar erschöpft, aber vor allem glücklich und stolz auf das Erreichte.
In dieser Zeit haben sie nicht nur ihr handwerkliches Können unter Beweis gestellt, sondern auch mit großem Einsatz geholfen. Gemeinsam konnte das Projekt erfolgreich abgeschlossen werden.
Das Ergebnis kann sich sehen lassen:
Die unterstützte Familie hat nun wieder ein sicheres Dach über dem Kopf, neue Fenster und Türen sowie einen festen Boden.
Ein Einsatz, der zeigt, wie viel man mit Engagement, Teamarbeit und handwerklichem Können bewegen kann.




























































